Wissenschaftliche Arbeiten

2000-2004 wurden zahlreiche kleinere Forschungsarbeiten angefertigt.

Zu Themen wie:

Vorträge bei kleinen und großen Fachtagungen brachten dem methodischen Entwurf von e.motion immer wieder viel Anerkennung ein.

2005 konnten wir mit einer Forschungsarbeit „Paradigmen in der Mensch-Tier-Beziehung“ den ersten Platz beim Forschungspreis der Tierschutz Ombudsstelle Wien erhalten.

2006 ein neues Forschungsprojekt mit Videoanalyse der Kommunikation von Menschen mit Tieren wird erarbeitet. Erste Testläufe werden erhoben.

Interdisziplinäre Methodenvielfalt

Neben dem Medium Pferd ergibt sich meist aus dem Quellenberuf und den Zusatzqualifikationen der betreuenden TrainerInnen, PädagogInnen und TherapeutInnen eine Interdisziplinäre Methodenvielfalt. Diese schafft Zugänge zu den individuellen Lebenssituationen aus den verschiedensten Blickwinkeln.
So z.B. Elemente aus der Erlebnispädagogik – Kooperationsspiele und Problemlösungsaufgaben können helfen, eine Gruppe lebendig zu machen und am Beispiel des Spieles, im Anschluss die eigene Rolle zu reflektieren – Neues wird erprobt, Altes gefestigt.

Unser Ansatz betont die grundlegenden Bedürfnisse. Natürliche Erfahrungen werden durch Reflexionsphasen erlebbar gemacht – diese Auseinandersetzung soll „Hand, Kopf und Herz“ vereinen. Wir wollen einen Rahmen schaffen für Entwicklung und Erholung. Die verschiedenen Medien und Methoden fließen ineinander und sind weder in ihrer Wirkung noch in ihrem „Nutzen“ voneinander abzugrenzen. Möglicherweise ist es gerade die Kombination und die Einheit der Medien und Methoden, welche die „Wirkung“ dieser Aktion ausmachen.



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